Fakten


Das gesamte Gebäude ist eine Arche.  Von der Schleiereule über Fledermäuse, Waschbären, Mauswiesel, Schlangen und Insekten ist hier, lebendig, alles zu finden.

Bislang wurden 7000 Sack Zement mit der Hand zu Kugeln verbaut, 2 Millionen Mosaike verarbeitet und die Wände sind mit Naturmaterialien bis zu einer Dicke von 1 Meter gedämmt. Alles was je von Menschenhand geschaffen wurde, wird sich hier im Detail finden lassen. Und falls Sie etwas nicht finden, bringen Sie es einfach mit.

Von den Besuchern bekommt Schloss-Lilllliput viele Namen: Hundertwasserhaus, Kotzbude, Pfefferkuchenhaus, Schloss-Neuschwansteins Schwester, Idiotenbude... und weiteres mehr. 

 

2017 erhielt der Erbauer vom Landkreis Elbe-Elster den Kulturpreis für sein bauliches Lebenswerk. Inzwischen berichtete der MDR 2017 mehrfach, (u.a. bei Außenseiter Spitzenreiter) der RBB (u.a. Landschleicher, Die Wüste lebt, Wetterbericht mit Ulrike Fink, die BILD-Zeitung, die Super-Illu, ARD Morgenbuffet und natürlich das ZDF von diesem Werk...

Das SWR-Fernsehen zeichnete den Erbauer 2018 mit dem Titel: "Brillianter Schwindler"  aus. Damit gehört er nun zu den nur 144 ausgezeichneten Europäern, einem kleinen erlesenen Kreis beneidenswerter Menschen, denen man ihre Lügen im Fernsehen nicht übel genommen hat. (siehe auch Mediathek "Sag die Wahrheit" Folge 489 vom 4. Juni 2018) 

Aufgemerkt: Die Bilder sind grottenalt und stammen aus den Anfängen. Der Schloss-Erbauer hat wenig Bock auf die modernen Medien und schon gar keine Ahnung wie man so eine Seite ordentlich führt. Er empfängt lieber Interessierte und widmet sich ihnen voller Inbrunst und Leidenschaft. Versprochen!